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Wir bleiben zu Hause – das HLG hält zusammen


Das Corona-Virus stellt uns alle vor ungeahnte Herausforderungen. Gerade in dieser Zeit ist ein Zusammenhalt auch in der Schulfamilie wichtig. Um in dieser Zeit verbunden zu sein, haben Lehrer, Schüler und Eltern im Folgenden auf Initiative der Fachschaft Deutsch ihre Lesetipps für die Zeit, die man primär zu Hause verbringen muss, zusammengestellt, um anderen Kindern und Erwachsenen eine kleine Freude zu bereiten. Viel Spaß beim Schmökern!

Wir bleiben zu Hause, aber das HLG hält zusammen. In dieser Zeit lese ich …

„Gut gegen Nordwind“ von Daniel Glattauer, der einen außergewöhnlichen Austausch per Email einer Frau, die eigentlich nur ein Zeitschriftenabonnement kündigen will, mit einem Unbekannten, der versehentlich ihre Kündigung erhält, beschreibt. Der Roman wurde 2019 auch verfilmt. (Carola Braun)

„Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer. Im Fortsetzungsroman von "Gut gegen Nordwind" treffen sich die beiden Protagonisten, die sich nur per Email kennen und hoffnungslos ineinander verliebt haben. Es kommt zu einem Treffen von Emmi und Leo mit turbulenten Folgen. (Carola Braun)

„Konradin der letzte Staufer. Spiele der Macht von Gerald Huber. Der auf Burg Wolfstein bei Landshut geborene Konradin zieht, als er 15 Jahrer alt ist, mit einem Heer nach Italien, um das Erbe seines Großvaters Kaiser Friedrich II anzutreten. Im Jahr 1268 kommt es zur Entscheidungsschlacht um das Königreich Sizilien... Eine spannende Biographie über einen berühmten Landshuter! (Martin Völk)

„Herr der Diebe von Cornelia Funke. Nachdem ihre Mutter gestorben ist, haben sich die beiden Brüder Prosper und Bo nach Venedig geflüchtet. Sie wollen nicht getrennt werden, denn ihre Tante Esther möchte nur den kleinen Bo aufnehmen, Prosper dagegen in ein Internat stecken. Esther beauftragt den besten Detektiv der Stadt, nach ihnen zu suchen. Zum Glück haben die beiden Jungs Anschluss an eine Gruppe Kinder gefunden, die in einem alten, verlassenen Kino leben. Anführer der Kinder ist Scipio, der Herr der Diebe. (Stefan Leonhardt)

„Bartimäus“ von Jonathan Stroud. Der Dschinn Bartimäus bekommt eines Tages den Auftrag, einen arroganten Zauberschüler zu unterstützen, was Bartimäus zunächst alles andere als glücklich macht. Doch schon bald stecken die beiden in einem Abenteuer, das sie wie Pech und Schwefel zusammenschweißt. (Stefan Leonhardt)

„Die Kinder des Dschin“ von Phillip Kerr. John und Philippa sind Zwillingen - aber keine normalen Kinder. Sie sind Dschinn, woran sie sich aber zunächst auch erst einmal gewöhnen müssen. Gemeinsam mit ihrem Onkel Nimrod sind sie immer wieder damit beschäftigt, die Pläne von bösen Dschinn zu vereiteln. (Stefan Leonhardt)

„Das fliegende Klassenzimmer“ von Erich Kästner, eine klassische Internatsgeschichte um eine Handvoll frecher Lausbuben. (Stefan Leonhardt)

„The Humans“ von Matt Haig. Eines Nachts wird der der brillante Mathematikprofessor Andrew Martin von der Polizei aufgegriffen, weil er offenbar verwirrt und nackt in der Öffentlichkeit unterwegs war. Schnell wird klar, dass mit ihm etwas nicht mehr stimmt ...  - ein überaus unterhaltsames, selbstironisches, tiefgründiges und immer wieder anrührendes Buch (aus der Perspektive eines Aliens) über die Frage, was es letztlich heißt, Mensch zu sein. (Dr. Vera Hölzl)

„Martyn Pig“ von Kevin Brooks. Martyn Pig ist 14 Jahre alt und liebt Krimis. Sein Vater ist ein Säufer, den er schon immer gehasst hat. Umbringen wollte er ihn allerdings nie. Dennoch wird Martyn plötzlich mit seinem Tod konfrontiert – und spätestens als er erfährt, dass sein Vater richtig viel Geld geerbt hat, wird ihm klar, dass man ihn für einen Mörder alte wird. Zusammen mit dem Mädchen Alex, in das er heimlich verliebt ist, heckt er einen haarsträubenden Plan aus. (Hildegard Schröder-Schönberger)

„Der Erdbeerpflücker“ von Monika Feth. Als ihre Freundin Caro ermordet aufgefunden wird, schwört Jette öffentlich Rache – und macht damit den Mörder auf sich aufmerksam. Er nähert sich Jette als Freund und sie verliebt sich in ihn, ohne zu ahnen, mit wem sie es in Wahrheit zu tun hat. (Hildegard Schröder-Schönberger)

„Der Wal und das Ende der Welt“ von John Ironmonger. In dem kleinen Dorf St. Piran in Cornwall stranden nacheinander erst ein junger Londoner Banker und dann ein Wal – ist das ein Vorzeichen? Kurze Zeit später brechen jedenfalls weltweit das gesamte öffentliche Leben, die Wirtschaft, Lieferketten und Infrastruktur zusammen. Der Grund: eine Grippe-Epidemie, die sich von Indonesien aus verbreitet. Was vor einem halben Jahr noch nach einem extrem unwahrscheinlichen Science-fiction-Szenario klang, kommt uns heute in Teilen seltsam bekannt vor. Der Roman zeigt einerseits, dass Vieles in der gegenwärtigen Situation noch deutlich schlimmer sein könnte, und macht andererseits Hoffnung, dass in schwierigen und dunklen Zeiten auch das Gute im Menschen zutage tritt. (Annette Herdeis)

„Erebos“ von Ursula Poznanski. Nick ist besessen von Erebos, einem Computerspiel, das an seiner Schule unter der Hand weitergereicht wird. Die Regeln sind äußerst streng und wer dagegen verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann das Spiel auch nicht mehr starten. Was aber am merkwürdigsten ist: Erebos erteilt Aufträge, die im Real Life ausgeführt werde müssen. Dann befiehlt das Spiel Nick, einen Menschen umzubringen.  (Hildegard Schröder-Schönberger)

„Friedrich der große Detektiv“ von Philip Kerr. „Emil und die Detektive“ ist Friedrichs Lieblingsbuch und so spielt er mit seinen Freunden im Berlin der 30er Jahre Detektiv. Als sie wieder einmal eine Meldung auf der Polizeiwache machen, werden sie von einem Mann angesprochen. Er schlägt Ihnen vor, einmal „richtig“ für die Polizei zu arbeiten und Jemanden zu beobachten. Es ist Erich Kästner, den sie auskundschaften sollen. (Gebine Schad, Vorsitzende des Elternbeirats)

„Die Mississippi Bande“ von Davide Morosinotto. Vier Kinder leben am Mississippi und schaffen sich mit einer kleinen, geheimen Hütte einen Ort, an den sie sich zurückziehen können, wenn die Erwachsenen mal wieder nerven. Sie bauen einen Einbaum und gehen zum Beispiel fischen. Eines Tages bleibt an der Angel eine verrostete, löchrige Blechdose hängen mit drei Dollar drin. (Gebine Schad, Vorsitzende des Elternbeirats)

„Das Lächeln einer Sommernacht“ von Luca Ammirati. Eine wunderbare, klassische Liebesgeschichte aus Italien. Samuele, Werbetexter auf Jobsuche, Eigentümer eines Goldfisches namens Leo und ehrenamtlicher Sternenführer in der Sternwarte von Perinaldo, trifft in der Nacht von San Lorenzo die Frau seines Lebens. Am nächsten Morgen ist sie leider verschwunden und er kennt nur ihren Vornamen und weiß, dass sie Illustratorin von Kinderbüchern ist. (Gebine Schad, Vorsitzende des Elternbeirats)

„Die Glut“ von Sándor Márai. Die einstigen Jugendfreunde Henrik und Konrád gehen nach 40 Jahren in einer Nacht den Fragen nach Freundschaft, Leidenschaft und Treue, Wahrheit und Lüge auf den Grund. Eine wunderbare Geschichte über das LEBEN und zugleich eine Erzählung unglaublicher Intensität. „Am Ende zählt die Welt überhaupt nicht. Sondern nur das, was in unseren Herzen bleibt." (Dr. Szilvia Szegner-Horvath, 1. Vorsitzende des Fördervereins HLG)

The Essential CALVIN & HOBBES“ von Bill Watterson." Die beiden Hauptfiguren des Comics sind der sechsjährige Calvin, der mit seinen Eltern in einem Vorort in einer amerikanischen Stadt lebt, und sein (Stoff-)Tiger Hobbes. Ein besonderes Merkmal ist die Doppelrolle des (Stoff-)Tigers Hobbes. Für Calvin ist Hobbes lebendig und kann sprechen und handeln, während er für andere lediglich ein Stofftier ist. (Annette Kliebenstein, 2. Vorsitzende des Fördervereins HLG)

„Die Lieblingsgedichte der Deutschen“ Artemis & Winkler Verlag. Einfach weil es schön ist, in gewissen Momenten ein Stück Poesie im Kopf abspielen zu können - ganz ohne YouTube. ABER: Das Buch enthält genialerweise auch zwei CDs, so kann man sich, auch wenn die Hände und Augen beschäftigt sind, ein paar entrückte Momente gönnen. (Annette Kliebenstein, 2. Vorsitzende des Fördervereins HLG)

„Sapiens - A Brief History of Humankind“ von Yuval Noah Harari.  Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung. Es gibt das Buch selbstverständlich auch auf Deutsch, da heißt es „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ - aber wer kann (Oberstufe), sollte es auf Englisch probieren. (Christopher Kliebenstein, Abi 2019)

„Tools der Mentoren“ von Timothy Ferriss. In kurzen, energiegeladenen Porträts enthüllt Ferriss die Geheimnisse der Mentoren für Erfolg, Glück und den Sinn des Lebens. Egal, wie groß die Herausforderungen sind, denen man sich stellen muss, oder die Chancen, die man ergreifen will, jeder wird auf diesen Seiten etwas finden, das ihm dabei hilft. (Michael Kliebenstein).

Young Agents undercover - Operation "Boss" von Andreas Schlüter. In ihrem ersten Fall sind die "Young Agents - Geheimagenten zwischen 11 und 14 Jahren aus ganz Europa - dem mächtigsten Mafiosi der Welt auf der Spur. (Georg Aigner, 6c)

„Thalamus“ von Ursula Poznanski. Es geht um einen Jungen, der einen schweren Unfall hatte und in ein Rehabilitationszentrum kommt. Dort geschehen unheimliche Dinge. (Laura Gradl, 5c )

“The Casual Vacancy” von J.K. Rowling. Jeder Täter ist ein Opfer -Ein plötzlicher Todesfall hinterlässt einen freien Posten im Gemeinderat der Stadt Pagford. Und schon geht es los mit den Intrigen in der Kleinstadt. Mit typisch britisch schwarzem Humor werden dem Leser die menschlichen Schwächen wie ein Spiegel vorgehalten, denn jede Geschichte hat auch einen Hintergrund... (Anna Birkhorst, StRefin)

„Password - Zugriff für immer verweigert" von Mirjam Mous. Vor Micks Augen bricht Jerro zusammen. Er wird ins Krankenhaus gebracht, aber als Mick ihn dort besuchen will, sagt man ihm, sein Freund wäre nicht eingeliefert worden. Schon wenige Tage später ist Jerro wieder zu Hause, alles soll nur eine harmlose Vergiftung gewesen sein. Und dies ist nicht die einzige Merkwürdigkeit: Mick hat zunehmend das Gefühl, dass Jerro nicht mehr Jerro ist.  (Jonas Graf, 7 a)

“The city of Ember” von Jeanne DuPrau. Es handelt sich um den 1. Band einer Abenteuerreihe, die in der Zukunft spielt. Insgesamt gibt es 4 Bände. Geeignet sind die Bücher für Schüler (ab der 7. Klasse), die gerne und gut auf Englisch lesen. (Joris Baelen, 7 e)

 „Samurai, der Weg des Kämpfers“ von Chris Bradford. Im Jahr 1610 versenken Piraten vor der Küste Japans ein englisches Handelsschiff. Jack Fletcher ist der einzige überlebende. Er wird von Schwertmeister Masamoto Takeshi adoptiert, der ihn zum Samurai ausbilden lässt. Schon bald muss er seine Kampfkünste gegen den gefürchteten Ninja Drachenauge beweisen. (Joris Baelen, 7 e)

,,Stories for Boys who dare to be different‘‘ von Ben Brooks. In diesem Buch gibt es verschiedene Kurzgeschichten, über Leute, die etwas geleistet oder jemanden gerettet haben, z.B. Bill Gates, Mahadma Gandhi und andere Personen. Auf je einer Doppelseite gibt es eine Kurzgeschichte mit einem Bild von der Person. (Jonas Dünzinger, 7b)

„Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne. Der neunjährige Bruno begibt sich aus dem Wunsch heraus, zu helfen, in eine unvorstellbar grausame Situation. Zu Beginn der Geschichte zieht der intelligente, streng erzogene und einsame Bruno mit seiner Familie von Berlin nach Polen, weil sein Vater zum Kommandant eines Arbeitslagers befördert wird. Eines Tages begegnet er an einem Zaun einem anderen Jungen - eine Freudschaft beginnt sich zu entwickeln, die tragisch endet. (Marina Rötzer, Q 11)

„Das korsische Begräbnis“ von Vitu Falconi. Das ist der erste Band einer Reihe von Krimis, die auf Korsika spielen. Hier ist alles geboten: Beschreibung toller Landschaften, der korsischen Küche, der korsischen Sitten, korsischer Geschichte aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Reisen im Kopf! Bisher erschienen sind drei Bände. (Gebine Schad, Vorsitzende des Elternbeirats)

„Darktown“ von Thomas Mullen. Das ist etwas für die Liebhaber historischer Krimis, denn dieser Roman erzählt die Geschichte der ersten schwarzen Polizeitruppe 1948 in Atlanta. Sie sollen in Darktown, dem streng abgegrenzten schwarzen Wohnviertel von Atlanta, für Recht und Ordnung sorgen und sitzen bald zwischen allen Stühlen. Ein spannender Roman, der die Themen Rassismus, Korruption und Gerechtigkeit im Gewand des Krimis erkundet! (Gebine Schad, Vorsitzende des Elternbeirats)

„Helden des Olymp“, Band 1 von Rick Riordan. Der verschwundene Halbgott. Jason findet heraus, dass er der Sohn des Zeus ist, und versucht, zusammen mit anderen Halbgöttern die Welt vor den Riesen zu retten. (Lauri Schnabel, 6c)

„Als die Uhr dreizehn schlug“  von Philippa Pearce erzählt die Geschichte von Tom, der für eine gewisse Zeit bei Onkel und Tante wohnen muss, weil sein Bruder an Masern erkrankt ist und Tom sich nicht anstecken soll. In der Nacht hört er die alte Standuhr im Flur dreizehnmal schlagen und entdeckt einen geheimen Garten im Hinterhof, von dem ihm seine Verwandten nichts erzählt hatten. (Maria-Kristin Foit, StRefin)

„Das Geheimnis von Bahnsteig dreizehn“ von Eva Ibbotson ist ein Märchenroman: Der Bahnsteig 13 des Londoner Bahnhofs King's Cross ist seit 40 Jahren geschlossen. Umbauten scheitern immer wieder auf unerklärliche Weise. Der Grund: Der Bahnsteig wird von Geistern bewacht, denn hier befindet sich der sich alle neun Jahre für neun Tage öffnende Zugang zu „der Insel“, der Gügel. Am letzten der neun Tage passiert ein Unglück … (Maria-Kristin Foit, StRefin)

„Skulduggery Pleasant“ von Derek Landy. Er ist kein gewöhnlicher Detektiv. Er ist Zauberer und Meister der kleinen schmutzigen Tricks, und wenn die Umstände es erfordern, nimmt er es mit dem Gesetz nicht so genau. Er ist ein echter Gentleman. Und... er ist ein Skelett. Als Stephanie Skulduggery Pleasant das erste Mal sieht, ahnt sie noch nicht, dass sie ausgerechnet mit ihm eines ihrer größten Abenteuer erleben wird. (Maria-Kristin Foit, StRefin)

„Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter“ von Christopher Paolini. Eragon ist ein Mensch, der im Laufe des Buches magische Fähigkeiten entwickelt. Er ist Drachenreiter und sein Drachen heißt Saphira. In diesem Buch gibt es Wesen, die magiekundig sind und durch Verwendung der alten Sprache etwas auslösen können. Man kann diese Sprache für die unterschiedlichsten Bereiche verwenden z.B. zum Kochen, zum Kämpfen, zum Heilen. (Valentin Eder, 5c, und Emilian Mollien, 6d)

„ Eragon - Der Auftrag der Ältesten“ von Christopher Paolini. Das ist der zweite Eragon-Band und nachdem der erste soooo spannend war, konnte ich kaum erwarten, den zweiten zu bekommen. In diesem Band bekommt Eragon seine Ausbildung bei den Elfen und verändert deshalb auch sein Äußeres.  Eragon kämpft auf der Seite der Varden, die den bösen König Galbatorix stürzen wollen. (Valentin Eder, 5c, und Emilian Mollien, 6d)

„Drachenerwachen“ von Valija Zinck. Dieses Buch ist ein Krimi. Eine Frau verwechselt auf einer Reise die Koffer und findet in dem Gepäckstück ein Ei, aus dem Drache Kurmo schlüpft. Der Koffer gehörte Kriminellen, die nun Kurmo fangen wollen. (Valentin Eder, 5c)

„ Drachenleuchten“ von Valija Zinck. Dieser Band ist die Fortsetzung von Drachenerwachen. Hier wird die Frau mit Kurmo in ein Computerspiel gebeamt, was den Kriminellen, die Kurmo jagen sehr missfällt. Sie versuchen die beiden wieder aus dem Computerspiel herauszubekommen. (Valentin Eder, 5c)

„Old Firehand“ von Karl May. Old Firehand ist ein Jäger, der Tierpelze verkauft. In diesem Buch geht es um sein Leben. Eines Tages wird er von Indianern angegriffen. (Valentin Eder, 5c)

„Old Surehand“ von Karl May. Der umherziehende Old Surehand ist vom Pech verfolgt und findet durch die religiöse Bekehrung durch Old Shatterhand wieder zum Glück. (Valentin Eder, 5c)

„Winnetou II + III“ von Karl May. Es geht um den Kampf der Indiander gegen die Invasion der Weißen. Das Ganze wird aus der Sicht von Old Shatterhand erzählt. Man lernt viel über das Leben der Indianer. (Valentin Eder, 5c)

„Marcus Gladiator – Straßenkämpfer/ Aufstand in Rom “ von Simon Scarrow. Die Geschichte spielt im alten Rom. Marcus ist ein Sklave und wird zum Leibwächter seiner Herrin ausgebildet. Seine Ausbruchsversuche scheitern. (Valentin Eder, 5c)

 „Fünf Freunde machen eine Entdeckung“ von Enid Blyton. Die fünf allen bekannten Freunde landen auf einer Insel und machen dort eine schreckliche Entdeckung. (Valentin Eder, 5c)

„Die Bibliothek der Geister -  Der schwarze Mond“ von D.J. MacHale. Marcus ist Agent der Bibliothek der Geister und musste einen Fall lösen, bei dem es um Hexen geht. Spannend ist, dass man die Bücher in dieser Bibliothek immer weiter und weiter lesen muss, um ein schreckliches Ende zu verhindern. Man betritt die Bibliothek, leiht das Buch aus und verlässt die Bibliothek durch eine andere Tür. In diesem Moment betritt man die Geschichte, die in dem Buch erzählt wird. (Valentin Eder, 5c)

„Der Hunderjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ von Jonas Jonasson. Jonasson schafft es auf eine fantasievolle, ideenreiche und kreative Art, eine eher trockene Kriminalgeschichte mit dem Weltgeschehen des 20. Jahrhunderts skurril zu verbinden. Nicht nur der Charakter des Hundertjährigen ist speziell, auch die anderen ungewöhnlichen Protagonisten schließt man schnell ins Herz." (Mareike Ringert)

„Das verborgene Wort" von Ulla Hahn, einen autobiografischen Roman von einer starken Frau. Ulla Hahn erzählt von ihrer Kindheit in einer ärmlichen Familie auf dem Land nahe Köln in der Nachkriegszeit. Aufgrund ihres Intellekts schafft sie es, sich aus der Enge ihres Elternhauses zu befreien. Unterstützung bekommt sie unter anderem von ihrem Großvater, der schon früh ihr Interesse an Sprache entdeckt. Das Buch hat viele beklemmende Momente. Die Stäke des Kindes und später der jungen Frau und der Umgang mit Sprache machen das Buch zu einem besonderen Lesegenuss." (Mareike Ringert)

„Die Erfindung des Lebens" und „Liebesnähe" von Hanns-Josef Ortheil. Der autobiografische Roman "Erfindung des Lebens" ist ein berührendes Buch über einen Jungen, der auf Grund seiner stummen Mutter auch aufhört zu sprechen. Der Vater schafft es mit viel Feingefühl seinen Sohn ins Leben zu führen. Alle Bücher des Professors für kreatives Schreiben Hanns-Josef Ortheil sind wunderschön feinsinnig geschrieben. Der Autor vermag es auf besondere Art und Weise, zwischenmenschliche Gefühle durch Wörter entstehen zu lassen. Das Lesen der Bücher ist ein besonderer Genuss für Buch-, Musik- und Kunstliebhaber."  (Mareike Ringert)

„Animox“ von Aimee Carter. Es handelt von Menschen, die die Sprache der Tiere verstehen und sich auch in Tiere verwandeln können. Diese nennt man Animox. Sie müssen u.a. versuchen, die Mutter der Hauptperson vom Herrn der Vögel zu befreien. (Vincent Brand, 5e)

"Ellingham Academy" von Maureen Johnson. Die Geschichte von der Schülerin Stevie Bell, die in der Eliteakademie Ellingham aufgenommen wird und dort einen alten Kriminalfall löst, ist sehr spannend, interessant und kurzweilig zu lesen. Ich warte schon sehr gespannt auf den 3. Band, den es leider noch nicht auf Deutsch gibt." (Mattis Ringert, 8a)

„Elementia Band 1-4“ von Sean Faye Wolf. Dieser Roman spielt in der Minecraft-Welt. Der Spieler Stan2012 muss mit seinen Freunden die Stadt Elementia gegen Lord Tenebris und seine dunkle Noctem Allianz verteidigen. Ein echter Leckerbissen für alle Minecraft Fans. (Birgit Knör, Mitglied des Elternbeirats)

„Die Verratenen (Band 1), Die Verschworenen (Band 2), Die Vernichteten (Band 3)“ von Ursula Poznanski. Diese Trilogie erzählt von der privilegierten Eleria, die mit anderen Studenten auf eine Reise in den Tod geschickt wird. Sie kann sich jedoch retten und flüchtet sich in die Außenwelt der "Wilden". Dort kommt sie einer unglaublichen Verschwörung auf die Spur. (Birgit Knör, Mitglied des Elternbeirats)

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