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Wissenschaftswoche unter dem Motto „Gesundheit“


Vom 2. bis 6. Februar fand dieses Jahr die Wissenschaftswoche der 11. Klassen statt. Diese stand unter dem Motto „Gesundheit“. In Dreier- oder Vierergruppen erforschten die Schülerinnen und Schüler Fragestellungen, die mit dem Thema Gesundheit in Zusammenhang standen. Dabei ging es zum Beispiel um Computerviren (Informatik) oder die positiven Auswirkungen von Sport auf den einzelnen. Auch die heilsame Kraft der Sonne wurde im Fach Spanisch untersucht. Für das Fach Latein standen philosophische Texte im Vordergrund, die den berühmten Merkspruch „Mens sana in corpore sano“ erläuterten. Eine Gruppe Chemiker stellte Kunsthonig her, der von Mitschülern mit anderen natürlichen Honigsorten verglichen wurde. In ihrer Präsentation erläuterte die Forschungsgruppe die Vorteile der sekundären Pflanzenstoffe.

Die Wissenschaftswoche bot die Möglichkeit, sich selbständig und ohne die übliche Stundentafel über einen längeren Zeitraum mit einem selbst gewählten Thema intensiv zu beschäftigen. Die Elftklässler zeigten sich mehrheitlich angetan von dem Format der Wissenschaftswoche, das Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung stärkte.

Elisabeth Hübner

Die Schüler wurden bereits am 22. Januar von Frau Fuchs ins wissenschaftliche Arbeiten und in die Recherche im Internet eingeführt.

Eröffnet wurde die Wissenschaftswoche mit einem Interview, das die Organisatorin Elisabeth Hübner mit der Notfallmedizinerin Anett Philipp und der Psychotherapeutin Astrid Reiter führte. Dabei wurden verschiedene Aspekte von Krankheit und Gesundheit, die sich immer wechselseitig bedingen, aufgezeigt.

Die Präsentationen der Ergebnisse erfolgten am Freitag zuerst im Klassenverband, später wurden in der Bibliothek ausgewählte Präsentationen vor den Mitschülern der Parallelklassen gezeigt.

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